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INMARES

Wir über uns

Ganzheitliches Denken und die Reduzierung von Komplexität stehen im Mittelpunkt unserer Arbeiten an der Elektromobilität und an den Projekten für mehr Energieeffizienz, Lebensqualität und Nachhaltigkeit.

Seit mehr als 30 Jahren arbeiten wir und unsere Partner in allen Bereichen der Mobilität, von der Planung, Entwicklung und Herstellung von Fahrzeugen und Komponenten bis hin zu Motorsport-Aktivitäten, Marketing und Consulting. Wir kennen die Möglichkeiten und Probleme des motorisierten Individualverkehrs und arbeiten an neuartigen automobilen Technologien und Mobilitätskonzepten mit nachhaltigen und positiven Wirkungen für Wirtschaft, Gesellschaft und die Umwelt.

Wir kennen die Mühen eines verantwortungsvollen Umgangs mit unseren Ressourcen und die Qual, möglichst einfache und effiziente technische Lösungen zu erfinden - und die Enttäuschung, wenn beim Management von Prozessen und Organisationen nicht das Machbare und gegenseitig Vorteilhafte im Mittelpunkt stehen sondern partikuläre Positionen und Interessen die Richtung bestimmen.

Also arbeiten wir daran, zu fördern und zu leben, an was wir glauben: als Team Teil der Zukunft zu sein, Innovationen mit Nachhaltigkeit zu schaffen, und mit neuen Produkten zur Wohlfahrt einer Gesellschaft beizutragen, deren herkömmliches Konsumverhalten und Fortschrittsdenken in Frage gestellt ist.

Kerngeschäft

In der Überzeugung, dass E-Fahrzeuge und insbesondere der Elektroantrieb unsere mobile Zukunft bestimmen, fördern, erforschen, entwickeln und vermarkten wir innovative Systeme und Gesamtlösungen für eine leistungsfähige und kosteneffiziente Elektromobilität.

Zum ökologischen Umbau von Wirtschaft und Gesellschaft gibt es keine Alternativen. Mit unseren neuartigen Systemlösungen für eine dezentrale, stationäre oder mobile Energieerzeugung und -speicherung bauen wir feste Brücken für die Energiewende und erschließen neue wirtschaftliche und gesellschaftliche Möglichkeiten.

Netzwerk

Bei der Umsetzung unserer Produkt- und Marketing-Projekte operieren wir in einem Firmenverbund mit führenden Kompetenzen und Ressourcen.

Neues

Inmares Antriebs- und Fahrwerkstechnik
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FORSCHUNG

Zukunftsfragen

Zukunftsfähige neue technische Lösungen findet nur der, der ein ausgeprägtes Problemverständnis besitzt. Und das gibt es nicht ohne Fleiß, ohne Beständigkeit im Detail und ohne fundiertes Wissen.
Und weil kein Mensch allein "Alles" kann, braucht er für die erkenntnisreiche Untersuchung von technischen Problemen und die erfolgreiche Umsetzung seiner Ideen auch die Intelligenz, Weitsicht, Erfahrung und den Zuspruch seiner Umwelt.

Die Inmares AG vertraut bei ihren Forschungs- und Entwicklungsarbeiten vor allem auf Vernetzung ihrer Technologen und Wissenschaftler, die in freier und in enger Zusammenarbeit ganzheitliche Systemlösungen erarbeiten.

"Alles sollte so einfach wie möglich sein - aber nicht einfacher" war eine Maxime von Albert Einstein. Dieser bestechenden Forderung folgen auch wir, denn "kompliziert" Lösungen zu entwickeln ist vor allem bequem.

"Nur das Überflüssige kostet viel" war ein beliebter Sinnspruch von Axel Munthe, Schriftsteller und Arzt. Der Versuchung, Produkte zu entwickeln und marktreif zu machen, die es beim Wettbewerb längstens gibt, geben wir bei Inmares nicht nach.

Bessere Produkte müssen sein

Allein das Zukunftsfähige und Nachhaltige, das Einfache und Geniale zählt bei der Entscheidung, für welche Innovationen und Produkte Inmares die Finanzierung der Entwicklung und Markteinführung übernimmt.

PRODUKTE

Inmares FINE Propulsion™

Mit dem Fully Integrated Electric Propulsion System - FINE Propulsion™ - bietet Inmares eine mit Schutzrechten gesicherte ganzheitliche Antriebslösung:
  1. High-Torque DPRS Kompaktmotor mit integriertem Getriebe
  2. Ultra-kompakte Leistungselektronik in ultra-flacher Bauweise mit integrierter Leistungsendstufe
  3. High Performance Motion Control
  4. Elektronische Fahrdynamikregelung ohne Hydraulikkomponenten
  5. Überdurchschnittliche Rekuperations-Effizienz

Inmares Universal-EV-Chassis™

Als selbsttragende Bodenanlage ist das Universal-EV-Chassis™ System so ausgelegt, dass möglichst viele Kunststoff-Karosserievarianten aufgesetzt und unterschiedliche Elektroantrieb-Konfigurationen möglichst einfach eingebaut werden können:
  1. Rahmenbauweise mit standardisierten Leichtbau-Profilen aus Metall mit durchgängig linearer und frei skalierbarer Geometrie
  2. Einsatz von hochfesten Composites als lokale Verstärkungselemente
  3. Modulares Fahrwerk mit gleichartigen Fahrwerksaufnahmen, Radträgern und Radlenkern an allen vier Rädern (standardisierte Gleichteile)
  4. Automatisches Aufnahme- und Wechselsystem der Energiespeicher
  5. "Kalte" Füge- und Verbindungstechniken für Chassis und Aufbau
Mit ihrem Universal-EV-Chassis bietet die Inmares AG eine gute Plattform, wenn es um die wirtschaftliche Herstellung von E-Fahrzeugen in kleinen Serienvolumen geht.

Inmares FINE Power™ Kompakt-Speicherkraftwerk

Gemeinsam mit ihren Partnern entwickelt Inmares derzeit integrierte Lösungen für die umweltschonende Energiegewinnung und -speicherung, mit Wasserstoff als multifunktionalem Energieträger.

Mit ihrem 'Fully Integrated Electric Power' - FINE Power™ - System bietet Inmares zukünftig neuartige Systemlösungen für die dezentrale, stationäre oder mobile Energieerzeugung- und -speicherung.

Im Jahr 2013 werden erste FINE Power™ Kompakt-Speicherkraftwerke mit folgenden Systembaugruppen zur Verfügung stehen:
  1. Photovoltaik-Anlage
  2. Wasser-Elektrolyse-Anlage zur Erzeugung von Wasserstoff und Sauerstoff
  3. Wasserstoff-betriebenes Mini-Kraftwerk (Brennstoffzelle) zur Wärme- und Stromerzeugung
  4. Langzeit-Speicher für große Energiemengen
  5. Modulare und konfigurierbare Systemsteuerung für höchste Betriebssicherheit

INNOVATION

Doppelter Wohlstand - halbierter Naturverbrauch

In ihrem Buch "Faktor Vier" haben Ernst Ulrich von Weizäcker und A. L. Lovins diese Forderung nach Effizienzverbesserung des Wirtschaftens bereits 1997 aufgestellt und Lösungswege beschrieben.

Diese Formel für eine neue Richtung des technischen Fortschritts müsste weiter angehoben werden, angesichts des Drucks, der global auf unsere ökonomischen und gesellschaftlichen Ressourcen ausgeübt wird. Für Inmares ist das Faktor 4 Prinzip Bestandteil ihrer Entwicklungsarbeiten an nachhaltigen Produkten in ihrem Kerngeschäft.

Einfach genial

… sagt man über das Neue, welches das Bekannte sichtbar gut übertrifft. Und das Neue wird immer dann geboren, wenn nichts Vorhandenes den Erkenntnissen und Ansprüchen des Suchenden genügt. Und genau so erging es unseren Technologen bei den Recherchen nach effizienten Systemlösungen für ihr rein elektrisch betriebenes Hochleistungsfahrzeug.

Als beim Entwurf des eCross Sport Utility Vehicle Demonstrationsprojekt für Fahrwerk und Antrieb keine Funktionsteile zu finden waren, die die Lastenheft-Vorgaben erfüllten, mussten unsere Ingenieure erfinden, was sie auf den Beschaffungsmärkten suchten und nicht fanden:
  • Hoch dynamische und kompakte Elektrotraktion
  • Hoch integrierte und robuste Fahrwerkstechnik
Mit diesen innovativen Systemlösungen hat Inmares signifikante Vereinfachungen und Leistungsverbesserungen realisiert, die die Meinungsbildung über die Möglichkeiten und Alltagstauglichkeit reiner Elektrofahrzeuge bereichert.

B2B

Verborgenes Wissen und Missbrauch von Ressourcen

Es gibt mehr als die Maxime "Profit". Natürlich geht es immer ums Geld verdienen, auch bei uns. Zuvor aber beantworten wir für uns die Frage nach dem wie: auf Kosten unserer Umwelt oder zu ihren Gunsten?

In der klassischen Wirtschaftswelt fühlen sich immer weniger wohl - weil deren Hauptakteure lieber "nehmen", Ressourcen so gut es geht ausnutzen und das Soziale immer mehr fehlt.

Dass fähige Menschen - obwohl mit ihrem Fachgebiet bestens vertraut und mit Wissen ausgestattet - oft nur zeitbefristet Arbeit haben oder nach ihrer Ausbildung als Ersatzarbeitskräfte von Job zu Job wandern müssen, ist einer von vielen Trends der um sich greifenden Ausbeutung von Leistung.

Und dass Erfinder bei den Bemühungen zur Kommerzialisierung ihrer Innovation ungern dem Zwang folgen, Dritten Einblicke in ihre nützlichen Neuerungen zu geben, passt ins gleiche Bild von Benachteiligung - dann nämlich, wenn Firmen, die solche Innovation zum gegenseitigen Vorteil umsetzen sollen, nach erlangtem Wissen ein ähnliches Produkt selbst "erfinden" und vermarkten. Beispiele gibt's genug.

"Not Invented Here" ist noch ein Problem - dann nämlich, wenn innovative Ingenieure und kleine Betriebe ihre Erfindung über Großunternehmen verwerten wollen. Die Erfahrung, dass Konzerne die angebotene Innovation kleinreden, haben schon viele Erfinder gesammelt. Und die Verweigerung einer Übernahme von zukunftsfähigen externen Innovationen ist oft auch durch die stille Kränkung der Konzerneliten begründet, wenn ihre kostspieligen Forschungs- und Entwicklungskapazitäten die Bedeutung der neuen technischen Lösung nicht gesehen, nicht gesucht und nicht gefunden haben.

Größtmöglicher Nutzen

Wenn Ihr Kompetenzfeld zu unserem Kerngeschäft passt und Sie einen Partner suchen,
  1. der mit Ihnen an Erfindungen arbeitet, die die Allgemeinheit interessieren?
  2. der Ihre Erfindung wirtschaftlich nutzen soll Sie nicht nur am Rande beteiligt?
  3. der Ihnen eine Plattform bietet, damit Sie Ihre Begabung stressfrei in weitere Forschungsarbeiten und Entwicklungen investieren können?
Wenn das bei Ihnen so ist, dann sollten wir miteinander sprechen.

Business-to-Business ist für uns nicht nur ein Portal zur Kommunikation über unser Kerngeschäft und unsere Produkt-Markt Strategien.

B2B ist auch unser Angebot, Sie ins Team zu integrieren und gegenseitig vorteilhaft mit Ihnen zusammen zu arbeiten, vorausgesetzt, Ihnen geht es um die kompetente Entwicklung und Vermarktung von zukunftsfähigen Systemlösungen der Elektromobilität und um bessere Techniken für die dezentrale, stationäre oder mobile Energieerzeugung und -speicherung.

LEICHTBAU

 

Optimierung von Designkonzepten zur Minimierung von Fahrzeugmassen, das ist die Herausforderung für den Automobilbau der Zukunft.

Abspecken durch neue Werkstoffkombinationen, durch Reduzierung von Komplexität und durch kluge Bauweisen, lautet die Devise. Und gleichzeitig sollen Kosten gesenkt und die Umwelt durch nachhaltige Lösungen geschont werden. Ob diesbezüglich der Einsatz von Karbonfaser-Werkstoffen Positives leisten kann, mögen die Sprecher dieser Fraktion begründen. Wir gehen mit unseren Partnern andere Wege. Was sein muss, muss sein.